Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern"

Evangelisches Sonntagsblatt vom 14.8.2016
Brücke

=> Andacht: Woran orientiere ich mich?

Für Manfred zählt nur die eigene Leistung. Geld machen ist sein Credo. Als Geschäftsmann zählen Gewinne als Erfolg. Dann kommt der Zusammenbruch. Anna ist eine fromme Frau. Täglich betet sie. Sie hat es so von ihrer Mutter gelernt: Bibel lesen, beten und in die Kirche gehen. Anna ist nun 94 Jahre alt. Der Mann starb kurz nach dem Krieg, die Kinder musste sie allein großziehen und den Bauernhof bewirtschaften. Das Geld ist knapp, bis heute. Es sind unterschiedliche Geschichten. Paulus, Manfred und Anna erleben einschneidende Ereignisse. Und die Drei stellen sich dabei die eine Frage: "Herr, wer bist du?" ...

(Auslegung zu Apg 9, 1-9)

Susanne Borée

=> Aus der Fülle haben wir geschöpft

Aus der Fülle haben wir geschöpft, und das ununterbrochen. So viel ist in den letzten Monaten geschehen - auch in Ihren Kirchengemeinden. Durch Ihre Nachrichten und E-Mails hatten wir Anteil daran. So viel wie möglich haben wir auch veröffentlicht, um anderen an diesen Ideen Anteil zu geben. Immer weiter haben wir dafür die Seiten geöffnet. Manches blieb sicherlich auch liegen. Eine Auswahl war zu treffen. ...

Karl IV. Darstellung auf Schloss Karlstein

=> Unfall und Unbeherrschtheit überwunden

Monatelang war er ans Krankenlager gefesselt. Lange war ungewiss, ob er nicht vollständig gelähmt sein würde: Im Jahr 1350 wurde Karl IV. nämlich von der Turnierlanze eines Gegners getroffen: Sie brach seinen Unterkiefer, zerschmetterte Halswirbel und beschädigte gar das Rückenmark. Lange Zeit konnte der Mittdreißiger noch nicht einmal mehr seine Arme bewegen. Karls Ärzte brachten für die damalige Zeit ein wahres Wunder zustande: Sie hängten ihn an den Haaren auf und richteten damit die herrschaftliche Wirbelsäule. Karls Unterkiefer wurde mit Hilfe von Gold- und Silberdrähten zwischen den Zähnen geschient. ...

Miriam Groß

=> Wie siehst du die Welt?

Seit fast zwei Jahren lebt und arbeitet Miriam Groß als Pfarrerin mit ihrer Familie in der Metropole New York. Bevor sie für sechs Jahre mit ihrem Mann, den vier Kindern und zwei Katzen umzog, sagte einer ihrer Freundin: "Schreib alles auf!" Die Früchte dieser Idee kann man seit dieser Woche als Buch erwerben. Aus der Idee entstand kurz vor ihrem Umzug nach New York eine Art virtuelles Tagebuch - der Blog www.germanpastornyc.wordpress.com. Seitdem schreibt sie regelmäßig Geschichten aus ihrem Leben in Übersee. "Ich kann das alles noch gar nicht glauben", strahlt Miriam Groß über das ganze Gesicht. ...

Kinderbild

=> Lebenslinien (Teil 46): "Wir mussten bleiben, es war ausgemacht"

Die Sonntagsblatt-Leserin Renate Schuhnagl erinnert sich noch ganz genau, wie ihr späterer Mann immer wieder von der Flucht aus der westpreußischen Stadt Thorn erzählte. Er war damals, im Jahr 1945, als sechsjähriger Junge mit seinem neunjährigen Bruder und der Mutter unterwegs nach Martinlamitz (in Oberfranken bei Hof). Dort konnten sie bei der Oma unterkommen. Auch der Vater überlebte den Krieg. Aber Unzufriedenheit prägte ihn. ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 14. August 2016:

- Der Geist umfasst uns alle: Ins 4. Konfi-Camp des Dekanats Weißenburg

- Von Höhepunkt zu Höhepunkt: Kultur und Natur erleben auf dem Simultankirchen-Radweg durch die Oberpfalz

- Glanz des Goldes wirft Schatten: Gewaltfreier Widerstand gegen Bergbauindustrie

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