Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern"

Evangelisches Sonntagsblatt vom 7.5.2017
Brücke

=> Andacht: Durststrecken des Glaubens

Wenn man gerade gefunden hat, wonach man sich lange gesehnt hatte, dann soll es immer so blei-ben. Der Gedanke, dass es zu Ende gehen könnte, ist unerträglich. Die Jünger Jesu hatten den Messias gefunden, und sie gehörten zu ihm. Was für ein Glück! Sie waren am Ziel. Mit Jesus hatte ihre Zukunft begonnen. Dass Jesus aus ihrer Mitte verschwinden könnte und sie ohne ihn dastehen würden, war völlig undenkbar. Nur zu verständlich, dass sie überhaupt nichts verstanden, als er ihnen genau das ankündigte. Sie konnten es nicht hören, weil sie es nicht hören wollten. Dass in den Worten Jesu ein Trost enthalten war, konnten sie noch kaum spüren. Wie sollten sie sich trösten lassen, wenn sie sich doch gar nicht vorstellen wollten, dass er sie allein ließe? ...

(Johannes 16,16-20)

Susanne Borée

=> Schade, dass sie mir fehlt: die Unverschämtheit

Schade, dass sie mir fehlt: die Unverschämtheit. So richtig dreist zu sein, das macht offenbar das Leben leichter. Wie schön wäre es, einfach irgendwas zu behaupten, was mir ein paar Steine aus dem Weg räumt. Dabei kann es mir dann völlig egal sein, wie leicht meine "Schummeleien" zu durchschauen sind. Ihr habt mich beim Lügen erwischt? Macht doch nichts. Schließlich malen wir uns alle "die Welt, wie's uns gefällt". Lügen machen das Leben leichter. Also, was soll's? ...

Lutherbild

=> Neuer Moses aus dem modernen Mekka

Ohne Martin Luther wären sie nie und nimmer entstanden: Die USA. Das jedenfalls betonten manche aufgeklärten Amerikaner zu Beginn des 19. Jahrhundert. Luthers Kampf um die Reformation verstanden sie als Ringen des menschlichen Geistes für die moralische, religiöse, politische und kirchliche Freiheit. Evangelikale Lutheraner betonten hingegen im 19. Jahrhundert den frommen, bibelfesten Luther. Beim deutschen Luthergedenken gewannen seit 1817 zunehmend Bestrebungen die Oberhand, den Reformator als Beispiel eines neuen deutschen Selbstbewusstseins darzustellen (siehe in den kommenden Ausgaben). Doch war das Deutsche Reich damals längst nicht mehr das einzige Gebiet mit einer größeren lutherischen Bevölkerung. ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 24. September 2017:

-  Hilfsprojekt "@ngestöpselt" äußerst gefragt

- Sollten Jugendliche und Menschen mit Handicap wählen?

- Schulassistenz der Hofer Diakonie - den Weg zur Bildung ebnen

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