Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern"

Evangelisches Sonntagsblatt vom 30.7.2017
Brücke

=> Andacht: Das Brot baut uns auf

''Da hättest du abbiegen müssen'', schallt es vom Nebensitz. ''Der Wegweiser war aber auch kaum zu sehen'', werfe ich ein. Also umkehren und das Ziel neu ansteuern. Es kann schon mal passieren, dass man beim Autofahren ein Zeichen übersieht. Umkehren, neu die Richtung einschlagen, heißt es dann. Zeichen helfen uns, dass wir unseren Weg finden. Die Pharisäer damals zur Zeit Jesu, fragten Jesus ganz direkt nach einem Zeichen. Sie wollten Gewissheit.

(Johannes 6,35)

Inge Wollschläger

=> Schwarze Wolken über dem Gemüt

Ich bräuchte mittlerweile mehrere Hände und Füße um all die Menschen in meinem Umfeld zu zählen, die unter schwarzen Wolken über ihrem Gemüt leiden. Die Krankheit "Depression" verbreitet sich wie ein schleichendes Krebsgeschwür in den Menschen. Es kann jeden treffen und es ist etwas anderes als ein kleiner "Weltschmerz". Depressionen ziehen einen hinunter in die Untiefen der Seele und lassen einen dort erstarren. Unfähig, wieder an die Sonne zu kommen. ...

Gerald Huter

=> Die älteste Werbung der Welt

Seit über 30 Jahren bringt Gerald Huter - mit Hilfe seiner mittlerweile 50 Mitarbeiter - Produkte und Dienstleistungen an den Mann. Viele der Werbeslogans im Radio stammen aus seinem Haus. "Da hat es die Kirche einfacher", sagt er und lächelt verschmitzt. "Denn die Kirche hat mit dem Glockengeläute den ältesten und am längsten existenten Werberuf überhaupt. Die Menschen wissen buchstäblich, was die Glocke geschlagen hat." ...

Marie von Thurn und Taxis

=> Wo Rilke speiste und Chopin spielte

Die Gesellschafterin Hana Mi­chalcíková bittet in den Salon. Der Tisch ist gedeckt. Kristall blinkt. Kühle Erfrischungen machen die Runde, köstliche Häppchen werden gereicht. In der Garderobe der 1920er Jahre führt sie durch das Schloss Lohen - ebenso wie auch ein "Oberförster" und die "Weiße Frau". Gleich wird sich die Tür gegenüber öffnen und die Fürstin eintreten. Im vertrauten Gespräch mit Rainer Maria Rilke wird sie die Gäste aus einer fernen Zukunft nicht bemerken. ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 10. Dezember 2017:

- Ein besonderer Erinnerungsort: Synodale besuchen Johann-Flierl-Projekt im oberpfälzischen Fürnried

- Der Regensburger Regionalbischof Hans Martin Weiss über Fortschritte in der Ökumene

- Kinderarbeit im Kongo: Amnesty International sieht Autokonzerne in der Pflicht

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