Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern"

Evangelisches Sonntagsblatt vom 26.11.2017
Brücke

=> Andacht: Hellwach durchs Leben

Es ist ernst. Mit dem Ewigkeitssonntag beginnt die letzte Woche im Kirchenjahr. In den Gottesdiensten werden die Namen der Verstorbenen des letzten Jahres verlesen. Angehörige versichern sich vor den Ohren der Anderen: Wir haben sie nicht vergessen. Und für viele schwingt die hoffnungsdurchwobene Frage mit: Wenn mein Name eines Tages gelesen wird, wird es dann auch so sein? Mein ganzes Leben ist verdichtet im Klang meines Namens. Hält er Erinnerungen wach? ...

(zu Lukas 12)

Susanne Borée

=> ''Wachet auf" - zu welchem Zweck?

''Wachet auf'', so beginnt das bekannteste Novemberlied. Zum Ende des Kirchenjahres, zum Ewigkeitssonntag steht es an erster Stelle in unserem Evangelischen Gesangbuch (Nr. 147). Nein, das graue Novemberwetter macht mich eher müde. Abends kuschele ich mich schon früh in meine Kissen. Auch tagsüber würde ich am liebsten sofort mit dem Winterschlaf beginnen: In diesem Jahr habe ich genug erledigt! Doch nun ist es längst losgegangen mit der stressigsten Zeit des Jahres. Der Countdown, das Zurückzählen des Jahresrestes hat begonnen. Noch genau ein Monat bis Weihnachten! Was muss bis dahin noch alles erledigt werden? ...

Buchcover

=> Vergebung von einem zornigen Gott?

Der Tag des Zorns ist da. Er ist traditionell mit dem Ewigkeitssonntag verbunden. Niemand kann dem Anspruch Gottes genügen. Der Tag der Wiederkunft Christi ist ein Tag furchtbaren Gerichts, göttlichen Zorns, universeller Verheerung. Die amerikanische Philosophin Martha Nussbaum, die gerade ihren 70. Geburtstag feierte, denkt in ihrem neuen Buch über "Zorn und Vergebung" nach. ...

Ulrich Kasparick.

=> Kommentar: Für unsere Enkel

Haben Sie Kinder? Vielleicht auch schon Enkel? Ist es nicht großartig, die nächste Generation heranwachsen zu sehen? Wie sie die Welt entdecken? Schritt für Schritt, begreifen Kinder ihre Umgebung und die Welt, in die sie hineingeboren wurden. Es ist ein großes Geschenk des Lebens, Kinder und Enkel - manche haben sogar Urenkel - heranwachsen sehen zu können. Wir, die Älteren, vererben den Kindern auch etwas. Die Frage ist allerdings, was wir ihnen vererben. ...

Jugendliche

=> Die digitalen Medien klug nutzen

Die neuen digitalen Medien bieten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Fülle an neuen Möglichkeiten. Sie verändern das Leben in der Gesellschaft gravierend. Sie sind auch eine neue Gefahrenquelle, denn Fehlinformationen, Hass und Gewalt lassen sich mit ihnen rasant verbreiten. Es gilt die Chancen zu nutzen und die Gefahren zu erkennen und abzuwehren. "Aber wie?", fragte das "Medienforum". Fachleute aus Kirche, Medien, Schule und Politik suchten die Antworten im Bereich der Medienbildung und -erziehung. Das "Medienforum der Landeskirche" tagte zum fünften Mal in Tutzing. Die Tagung wurde von der Landeskirche, der Evangelischen Akademie Tutzing und der Friedrich-Alexander-Universität-Erlangen-Nürnberg veranstaltet. ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 10. Dezember 2017:

- Ein besonderer Erinnerungsort: Synodale besuchen Johann-Flierl-Projekt im oberpfälzischen Fürnried

- Der Regensburger Regionalbischof Hans Martin Weiss über Fortschritte in der Ökumene

- Kinderarbeit im Kongo: Amnesty International sieht Autokonzerne in der Pflicht

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